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Zugleich legt der Verein großen Wert auf Teilhabe. Das gesamte Gelände soll barrierefrei erschlossen werden. Entscheidend ist dabei, dass Barrierefreiheit nicht über Nebeneingänge und technische Anhängsel gelöst wird, sondern als selbstverständlicher Teil der Architektur erscheint.
Auch der Außenraum soll genutzt werden.
So sollen die jährlichen Prozessionen und Umzüge weiterhin das Kriegerehrenmal aufsuchen und den Gefallenen der Kriege gedenken. Im Gegensatz zu vorher ermöglicht der offenere Vorplatz und der neue Standort des Kreuzes nun den Einbezug der gesamten Prozessionsgemeinde.







Nutzungskonzept
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